Richtig gute Schmöker

Beatriz Williams: Die kleinen Geheimnisse der Frauen

New York, 1922. Mrs. Theresa Marshall – eine selbstbewusste, schillernde Society Lady – muss sich eingestehen, dass sie verliebt ist. Nicht in ihren meist abwesenden Ehemann, sondern in den klugen, sanftmütigen Captain Octavian Rofrano. Octavian würde Theresa die Welt zu Füßen legen, doch eine Scheidung kommt für eine Frau von ihrem Ansehen nicht infrage. Dann tritt Sophie Fortescue in ihr Leben, die junge Verlobte von Theresas Bruder. Sophies Familie umgibt ein Geheimnis, das Theresa entschlossen ist aufzudecken – sie ahnt jedoch nicht, dass die Konsequenzen dramatisch sein werden …

 

Debbie Macomber: Winterglück

Nach einem schweren Schicksalsschlag beschließt Jo Marie Rose, noch einmal neu zu beginnen um endlich ihren Frieden zu finden. Sie zieht in das beschauliche Küstenörtchen Cedar Cove und eröffnet ein gemütliches kleines Bed&Breakfast – das Rose Harbor Inn. Bald schon kann sie ihre ersten Gäste begrüßen, die beide aus Cedar Cove stammen – Abby Kincaid und Joshua Weaver. Dass beide nicht ganz freiwillig in ihre Heimatstadt zurückkehrten, merkt Jo Marie sehr schnell. Ein turbulentes Wochenende steht ihnen bevor, doch am Ende schöpfen alle drei neue Hoffnung für die Zukunft …

(Band 1)

 

Julie Caplin: Das kleine Cafè in Kopenhagen

PR-Frau Kate organisiert eine Pressereise nach Kopenhagen. Unter den eingeladenen Journalisten ist auch der zynische Ben, der von dem Hype um den dänischen Hygge-Trend überhaupt nichts hält und eigentlich lieber gegen die Ungerechtigkeit in der Welt anschreiben würde. Kein Wunder, dass zwischen ihm und Kate sogleich die Fetzen fliegen. Überhaupt entpuppt sich die bunte Reisegruppe als reinster Flohzirkus. Aber dem Charme des idyllischen Kopenhagens kann sich auch Ben letztlich nicht entziehen. Und erst recht nicht dem von Kate.

(Eine im wahrsten Sinne süße Liebesgeschichte im idyllischen Kopenhagen - mit sympathischen Figuren, warmherzigem Humor und viel Lokalkolorit! Band 1)

 

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Nimm dich in Acht!

Andreas  Götz: Die im Dunkeln sieht man nicht

München 1950. Zwischen Stunde Null und Wirtschaftswunder zieht ein altes Verbrechen neue Kreise – Andreas Götz verwebt Kriminal-Ermittlung und Gesellschaftspanorama zu einem packenden zeitgeschichtlichen Spannungsroman
Im April 1950 kehrt Karl Wieners, ehemals Schriftsteller, heim nach München, wo Schmuggler gute Geschäfte machen und Gestrandete die letzte Hoffnung verlieren. Karls letzte Hoffnung ist eine Karriere als Journalist. Wenn er herausfände, was aus dem Kunstschatz wurde, der bei Kriegsende aus dem Führerbau verschwunden ist, wäre das die Sensation.
Gemeinsam mit seiner Nichte Magda begibt er sich auf die Spur der Bilder. Dabei geraten die beiden nicht nur ins Visier dubioser Schwarzmarktschieber. Sie stören auch die Kreise von Kommissär Ludwig Gruber, der auf der Suche nach einem Mörder fast verzweifelt.
Doch womit sie es wirklich zu tun haben, erkennen sie alle erst, als es fast schon zu spät ist.

 

Vidar Sundstol: Traumland

Lance Hansen, Polizist und Ranger rund um den Lake Superior, kann sich nicht erinnern, dass es in der Gegend jemals einen Mordfall gegeben hat. Arglos geht er einem Hinweis auf Wildcamper nach und stößt auf einen jungen Mann, der, nackt und verwirrt, in einer fremden Sprache stammelt. Nicht weit davon liegt ein zweiter - übel zugerichtet und für immer mundtot.
Lance Hansen hat norwegische Wurzeln, wie so viele Bewohner am Lake Superior in Minnesota, wo sich im 19. Jahrhundert viele Einwanderer aus Skandinavien ansiedelten. Deshalb merkt er bald, dass es sich bei dem verwirrten Nackten um einen Norweger handelt. Der junge Mann, dessen Freund brutal erschlagen wurde, steht unter Schock. Und Hansen hat ein Problem: Es ist nicht nur der erste Mordfall in der Gegend, dessen Zeuge er geworden ist, er hat am Abend zuvor das Auto seines Bruders in der Nähe des Tatorts gesehen - und schweigt darüber. Statt sich dem Konflikt zu stellen, vergräbt sich Hansen in die Historie der Gegend und stößt am Ende doch noch auf einen weiteren Mordfall - der ein Jahrhundert zurückliegt.

 

 

 

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